CRANIOFAZIALE THERAPIE

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Was ist die Craniofaciale Therapie ?

Die Craniofaciale Therapie ist ein Behandlungskonzept, das sich mit Beschwerden im Kopf-, Gesichts- und Kieferbereich befasst. Die Therapie ist nur auf Verordnung eines
Zahnarztes möglich.

Welche Verordnung brauche ich?

Eine Verordnung für Manuelle Therapie oder Krankengymnastik. Gerne auch in Kombination mit Wärmeanwendung.

Wie läuft eine Craniofaciale Therapie ab?

1. Ganzheitliche Befunderhebung
Anhand einer ausführlichen Anamnese (Befunderhebung) wird Ihr/e Therapeut/in Ihr Problem genau analysieren. Die Funktion des Kiefergelenks, des Schädels und
des Nervensystems im Schädel- und Gesichtsbereich werden untersucht, aber auch andere Regionen wie Schultergürtel, Wirbelsäule etc. werden mit in Betracht gezogen. 

 
Dadurch werden die Ursachen der Dysfunktionen erörtert, damit im Anschluss die Therapie zielgerichtet beginnen kann.
 
2. Therapieablauf
Bei der klinischen Funktionsanalyse untersuchen die Fachtherapeuten die Kau- und Kopfmuskulatur. Muskelbereiche des Kiefers, des Gesichts und des Kopfes werden abgetastet. In mehreren Sitzungen werden Verspannungen und Blockierungen mit verschiedenen Techniken gelöst. Je nach Befund wird auch eine Mundinnenraum-Behandlung durchgeführt. Diese spezielle Physiotherapie hilft Dysbalancen auszugleichen und Muskeln zu kräftigen und zu dehnen. In den Behandlungen wird zusammen mit dem Patient ein auf seine Symptomatik abgestimmtes Übungsprogramm erarbeitet. 

Jessica Kuhn

Physiotherapeutin

„Täglich sehe ich welche komplexen Beschwerden der Kiefer auslösen kann. Die Symptomatik wird dabei häufig unterschätzt.“

Jessica Kuhn

Julia Bartosch

Physiotherapeutin

"Die CMD Therapie bedarf eines Gesamtpakets an therapeutischen Maßnahmen, dabei muss das Zusammenspiel umliegender Muskeln und Gelenke berücksichtigt werden."

Julia Bartosch
Bei folgenden Problemen empfehlen wir,
die Craniofaciale Therapie als Behandlungsform
einzusetzen:

Probleme im Mund- und
Kieferbereich:

– Mund und Gesichtsschmerz
– Kieferprobleme
– Kraniomandibuläre Dysfunktionen
– Diskusprobleme im Kiefergelenk
– Pressverhalten, Zähneknirschen, bei der Anpassung einer Aufbissschiene
– Störungen im Kausystem
– Okklusionsstörungen (Zahnstellung)

Probleme bei Kindern und
Jugendlichen:

– Konzentrationsstörungen / -schwierigkeiten
– Mittelohrentzündungen
– Schiefhals
– Schädelwachstumsstörungen
– Paukenröhrchen

Probleme im Kopfbereich:

– Zervikogene Kopfschmerzen
– Zervikale Dystonie
– Vertigo (Schwindel)
– Fazialisparese, Trigeminusneuralgie
– Spannungskopfschmerz
– Migräne
– Schädeltrauma / Schädelverletzungen
– Ohrenrauschen, Ohrensausen, atypische Ohrenschmerzen
– atypische Gesichts-, Kopf- und oder Mundschmerzen
– Schleudertrauma, HWS-Distorsion
– Herpes Zoster (Gürtelrose)

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